Nächtliche Rettungsaktion: back to Portugal again

Überraschung, wir sind wieder da! Hier in Portugal, meine ich. Leider eine böse Überraschung, aber nicht alle unsere Pläne gehen eben auf, das müssen wir zähneknirschend zur Kenntnis nehmen. Unser Plan Marokko ist jedenfalls fürs Erste auf Eis gelegt und das, obwohl wir schon auf gutem Weg Richtung Afrika waren.

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Deja vu: auf diesem Liegeplatz waren wir doch erst…

Am Samstagnachmittag waren wir bei schwachem Nordwest-Wind motorunterstützt Richtung Süden gesegelt, nach 15 Meilen nahm der Wind zu. Perfekte Bedingungen, wir drehten die Maschine ab und genossen den Abend. Welch ein gelungener Start in die 200-Meilen-Passage von Portimao nach Rabat! Doch des Captains Vorahnung sollte ihn nicht trügen. Unser Motor-Problem vor Lagos noch im Hinterkopf, meinte er: „Starten wir kurz die Maschine, nur um zu sehen, ob alles klappt.“ Es lief… nichts. Kein Motorengeräusch, kein Starten. Funkstille. Wir überlegten nicht lange: Noch 172 Meilen bis Rabat und  Schwachwind in den kommenden beiden Nächten, dazu ein Hafen, der wegen des Schwell schwierig und nur mit Piloten-Unterstützung anzulaufen ist: diese Bedingungen waren uns zu riskant. Wir machten kehrt und segelten bei gutem Nordwest Richtung Norden auf die portugiesische Küste zu.

Während Christoph Maha Nandas Gemütlichkeit binnen Minuten in Chaos verwandelte, den Motordeckel im Cockpit abmontierte, Batterien tauschte, Kabelanschlüsse überprüfte, schickte ich, kaum hatten wir wieder eine Telefonverbindung, eine Nachricht an unsere Freunde Marieke und Ronald mit ihrem Segelboot Argo. Freunde, die wir erst wenige Tage kennen, Freunde, wie man sie sich nicht besser wünschen könnte.

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Dutch Rescue Team: Marieke und Ronald

Um 19.30 Uhr schrieb ich, dass unsere Maschine w.o. gegeben hätte und wir umgekehrt hätten, da waren wir 13 Meilen von der Küste entfernt, um 20.30 Uhr starteten sie, die mit ihrer Argo vor der Marina Portimao geankert hatten, los und fuhren uns entgegen. Während wir unsere Positionen abglichen, schlief der Wind ein, um dann zu drehen und ständig wechselnd aus allen Richtungen außer Süden zu kommen, sodass wir keinen einzigen Meter mehr vorankamen, uns nur mehr im Kreis bewegten, sogar durch die Strömung wieder nach Süden abgetrieben wurden.

Punkt Mitternacht erreichten uns unsere Freunde, zu diesem Zeitpunkt hatte sich ziemlich viel Welle aufgebaut und die Leinenübergabe erforderte drei Versuche, bevor wir die Schleppleine an Maha Nandas Bug festmachen konnten. Die halbe Nacht lang schleppte uns die Argo knapp 15 Meilen zurück in die Ankerbucht vor Portimao, wo wir um 5.30 Uhr – ohne Motor aber mit viel Strömung – den Anker warfen… der zu Glück hielt.

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Die Wurzel alles Übels: der „Alternator“

Ronald ist tatsächlich unser Retter der Stunde und es war wohl Schicksal, dass Argo und Maha Nanda wenige Tage zuvor bei Alvor in der gleichen Bucht geankert und die Crews sich bei Kaffee und gemeinsamem Abendessen kennengelernt und angefreundet hatten. Denn Ronald ist von Beruf Troubleshooter. Als Techniker reiste er jahrelang rund um den Erdball und ist in Sachen Motoren und Elektronik genau der Mann, den man in der Stunde der technischen Not braucht. Nach wenigen Stunden Schlaf kam er mit seinem Dinghi erneut zu uns an Bord, suchte und fand das Problem – beziehungsweise die Probleme. Die Starterbatterie hatte zu wenig Spannung, die Lichtmaschine war defekt und darüber hinaus hatten uns die Techniker in der Werft in Lemmer die neue Starterbatterie – die wir auf ihr Anraten gekauft hatten – an der falschen Position angeschlossen. Ohne es zu wissen, hatten wir monatelang die neue Starterbatterie als Verbraucher- und die (relativ) alte Verbraucher-Batterie als Starterbatterie verwendet.

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Christoph als Maschinenbauer in Action

Darüber hinaus entdeckte Ronald – quasi nur beim schnellen Hinsehen – dass unsere Dieselpumpe leckt, somit haben wir das nächste Problem am Hals. Jetzt haben wir mal die neue Lichtmaschine bestellt, sie sollte nächste Woche geliefert werden, Christoph – der sich derzeit im Stadium eines Maschinenbau-Lehrlings befindet – wird sie dann einbauen. Wie und ob unsere Reise weitergeht, wissen wir noch nicht. Sind jetzt mal ziemlich demoralisiert…

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Maha Nandas Motorraum ist nicht gerade einladend…

 

„Keep the faith and find your spirit, you had at the beginning of your journey, again“, muntern uns Ronald und Marieke auf. Wir werden es versuchen. In all unserem Jammer ist uns aber auch bewusst, was die beiden für uns getan haben. „You would have done the same“, sagen sie und ich denke, sie haben recht. Aber Hilfeleistung zu versichern ist eine andere Kategorie, als tatsächlich Hilfe geleistet zu haben…

Die beiden Holländer starteten ebenso wie wir im Mai in den Niederlanden. Drei Jahre wollen sie Auszeit nehmen und bis Australien segeln. Die genaue Route? „Hängt vom Wind ab, wir haben keine genauen Pläne, nur ungefähre.“ Vielleicht geht es jetzt nach Marokko oder Madeira oder zu den Kanaren. Mal schauen, was der Wind sagt. Auf ihrer Reise wollen die beiden einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Einen sehr einfachen, praktischen Beitrag, der uns inspiriert hat und der für alle Langfahrtsegler ein Leichtes, eigentlich ein Muss, ist. Sie sammeln Plastik aus dem Meer. Da die beiden vorzugsweise ankern und kaum in Marinas festmachen, bieten sich Beutetouren mit dem Dinghi geradezu an. „It doesn’t take a long time to have our dinghi full of plastic waste“, schildert Ronald seinen „Job“. Auf ihrer Webpage romareis gibt’s dazu weitere Infos und auch spannende Einblicke in ihre Reise, ihre Pläne und ihr Leben.

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Gemeinsames Abendessen als Dankeschön.

In meinem vorigen Beitrag schrieb ich noch: „Hoffentlich sehen wir uns bald wieder.“ Dass es so bald sein würde, wussten wir da noch nicht. Jetzt sage ich erneut das Gleiche und hoffe, es wird ein fröhliches Wiedersehen.

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19 Kommentare

  1. Was bin ich froh, daß ihr gut angekommen seid! Ich verfolge euren Blog mit großem Interesse und danke für die ausführlichen Berichte! Ich lerne sehr viel dadurch! Da schepperts einem ja nur so beim Lesen! Wir segeln selbst seit 20 Jahren, aber bis jetzt nur Charter 1, 2x im Jahr, aber das wird sich in gut einem Jahr ändern (mein Mann geht endlich in Pension, juchu!) und das eigene Boot wird schon eifrig gesucht. Am Samstag gehts 2 Wochen nach Kroatien, zu einer 38iger Bavaria Cruiser, diesmal nur wir zwei allein -schon mal zum Üben für später! Ich kenne mich ja eh aus, aber ich hab nur 2 Hände! Ich bewundere alle die nur zu zweit oder auch allein segeln! Ich wünsche euch Alles Alles Gute und laßt den Kopf nicht hängen, wird schon wieder werden. Ich bleibe an Euch dran! 😉 Liebe Grüße aus der Nähe von Baden bei Wien. (gemeinsame Freundin … die Märchen- Uschi 😉 Babaaa!

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    1. Es freut mich sehr, dass du unseren Blog regelmäßig liest. Gibt mir ein gutes Gefühl, dass mein Geschreibsel hilfreich ist – obwohl ich oft genug an dem, was wir tun zweifle… Wir wünschen euch einen wunderschönen „Übungstörn“ , genießt die Zeit am Wasser! Und liebe Grüße an die Märchen-Uschi 😉

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  2. Viele gute Wünsche trägt der Wind zu euch – auch von mir. Offenbar gibt es sogar während einer so fantastischen Auszeit wie bei diesem „Segelwandern“ doch so etwas wie Alltagsfrust, der wird euch zwei Tausendsassas aber bestimmt nicht lange plagen. Gutes Fortkommen weiterhin und bald wieder schöne Erlebnisse!

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  3. Hoffentlich habt Ihr den Motor in der Zwischenzeit wieder in Ordnung!
    Das erinnert mich an diverse Motorausfaelle auf einem Ausbildungstoern fuer den deutschen BR-Schein von Stavoren nach Ostende. Die praktische Manoeverausbildung hatten wir auf dem Ijsselmeer gemacht, und fuer die noetigen 200 Seemeilen praktischer Toernerfahrung sollte es eben nach Ostende und zurueck gehen. Auf dem Toern setzte immer wieder der Motor aus, weil das Dieselfilter verstopft war. Von Luft uebrigens! Das wuuste ich bis dato noch nicht, dass das ueberhaupt moeglich ist. Aber es war wohl so. Wenn Luft in das dieselnasse Filter kam, wurde es ploetzlich fuer den Brennstoff undurchlaessig. Woher diese Luft kam, das haben wir erst sehr spaet auf dem Toern gemerkt. Das Schauglas vor dem Filter hatte ein kleines Loch, durch das Luft eindringen konnte. Das haben wir gerade noch rechtzeitig bemerkt, bevor uns die Ersatzfilter ausgingen. Und zum Glueck hatte ich mit meinem Freund Johannes einen kenntnisreichen Mechaniker an Bord, der immer wieder die Filter ausgewechselt hat und mir anschliessend beim Entlueften der Brennstoffleitungen behilflich war. Und das Geraeusch, das ein Diesel macht, wenn er keinen Sprit kriegt, das habe ich heute noch in den Ohren. Ebenso wie das Bild des Drehzahlmessers, der auf und ab ging, von null bis auf maximale Drehzahl und wieder zurueck, usw., bis der Motor dann kurze Zeit danach verreckte.
    So etwas kommt natuerlich haeufig im unpassendsten Moment. So dann beim Auslaufen aus Ostende. Wir hatten gerade die Einfahrt hinter und und wollten Segel setzen, als der Motor anfing zu „kotzen“. Also Vorsegel [das ging ja schneller als das Grosssegel] hoch, so schnell wie moeglich. Mit dem letzten Schwung von der Maschine und der inzwischen gesetzten Fock habe ich dann umgedreht und ueber Funk dem Hafenmeister mitgeteilt, dass wir wegen Motorausfall unter Segel in den Hafen mussten. Zum Glueck stand der Wind passend, sodass wir nicht kreuzen mussten, und zum wirklichen Glueck lief auch ferade keine Faehre ein oder aus. Also ging es nur unter Fock zureuck, und ins erste Hafenbecken vor der Schleuse. Und dann kam natuerlich der schwierigste Augenblick des Ganzen: an einem dort an Kai liegenden Berufsschiff unter Segel laengsseits anlegen. Hat aber geklappt: aufschiessen, (Vor)Segel runter, und mit der Restfahrt laengsseits gehen. Ich will mich ja nicht unbedingt loben, aber ich habe genau zum passenden Zeitpunkt fast die gesamte Fahrt aus dem Schiff gekriegt, sodass die Leute mit den Leinen in Ruhe auf das andere Schiff steigen und uns festmachen konnten. Bis dahin war ich die Ruhe selber gewesen, aber dann – im Nachhinein – fingen meine Nerven an zu flattern und ich habe mich erst einmal ganz alleine in die Achterkajuete verzogen, zum Durchatmen. Selbst das, „Hast Du gut gemacht“ einer Mitseglerin wollte ich nicht hoeren und ich habe sie gebeten, mich doch bitte etwas alleine zu lassen.
    Nachtrag: das mit der Luft im Filter passierte uebrigens, wie konnte es anders sein, nur auf See, bei etwas mehr Seegang. Sonst haetten wir es ja schon bei auf dem damals ruhigeren Ijsselmeer gemerkt und mit dem Vercharter reden koennen, denn wir sind da jeden Abend in die Marina zurueck

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      1. Also zu einem „Like“ konnte ich mich hier nicht durchringen. Es tut mir leid, von Eurem andauernden Missgeschick zu hoeren. Es ist aber auch zu bloed, wenn Ersatzteile nicht kommen. Kenne ich aus eigener Erfahrung. Ihr habt Euch ja sicher denken koennen, dass mir auch dazu aus meinem schier unerschoepflichen Vorrat von „Geschichten aus dem Seglerleben“ schon wieder eine einfaellt. Nicht nur eine, uebrigens. 😉 Mal sehen, vielleicht kann ich Euch ja wieder etwas unterhalten, waehrend Eures Zwangsaufenthalts. Oder vielleicht seid Ihr ja doch schon wieder auf See. Das wuerde ich jedenfalls hoffen. Aber nun zu meiner Geschichte:
        Das war ein Ueberfuehrungstoern, der von Algeciras nach Kiel gehen sollte, 1800 Seemeilen. Fuer mich sind ganze 80 daraus geworden, von Algeciras bis Cadiz. Der Anfang war ja ganz lustig. In der ersten Nacht in Algeciras wurde ich immer wieder von einem etwas strengen Geruch wach und dachte, „Das koennen doch nicht deine Fuesse sein. Du bist doch gerade erst von zuhause weg!“ Am naechsten Tag habe ich dann im Schapp unter meiner Koje nachgesehen, und da lag jede Menge Kaese drin. Zwar in Plastikfolie und, so wie es aussah, fest verschweisst. Aber der hatte noch vom letzten Toern – und der war 3 Monate her – dort gelegen, und das in Suedspaniens Hitze! Kein Wunder, dass ein Harzer Roller oder ein Limburger dagegen wie Chanel No 5 war. 😀 Den haben wir dann jedenfalls sofort entsorgt.
        Nach ein oder zwei Tagen ging es dann los, durch die Strasse von Gibraltar, und da gab’s einen Bruch in der Ruderanlage. Wir fuhren bei so etwa 4 bis 5 Windstaerken platt vorm Wind, mit einem Bullenstander fuer das Grosssegel, und bei achterlichem Wind und Seegang natuerlich ziemlich „auf der Geige“, wie man so sagt. Und da fuhr unser Rudergaenger dann urploeztlich eine Patenthalse. Dabei ist irgendetwas in der Ruderuebertragung zu Bruch gegangen. Beim Ruder am Anschlag liess sich das Ruderrad langsam, unter Ratschen und Knarren, weiterdrehen, und auch unter starker Belastung rutschte es durch. Steuern ging zwar noch, aber es war unsicher. So sind wir dann erst einmal in den naechsten (Fischer)hafen, Barbate eingelaufen, um genau anzusehen, was kaputt war. Ich glaube, es war ein Plastikteil, das im Kopf der Ruderanlage die Kette auf dem Zahnrad hielt.
        Apropos Einlaufen in Barbate: wir sahen da ein paar rot-weisse Tonnen in der Mitte der Fahrrinne, die aber nicht auf der Karte waren. Beim Naeherkommen dann des Raetsels Loesung: das Rote war Rost, und das Weisse war Moevenschiet! 😀
        OK, unser Skipper hat den Eigner angerufen, und der versprach, die benoetigten Ersatzteile umgehend nach Cadiz zu schicken, und wir sind ohne groessere Probleme dahin gesegelt. Und haben dann auf die Ersatzteile gewartet und gewartet und gewartet. Bei jedem Telefonat mit dem Eigner hiess es, „Die kommen.“ Nach ein paar Tagen wurde es einem unserer Mitsegler zu bunt und er ist abgereist, und am Tag danach hatte ich auch keine Lust mehr. Ausserdem war meine Ferienzeit [drei Wochen Osterferien] ja begrenzt, und ich wusste, dass es bis Kiel nie und nimmer reichen wuerde. Also habe auch ich mich entschlossen, ein Taxi zum Flughafen von Jerez zu nehmen, von da einen Flieger nach Madrid, und dann von Madrid nach Frankfurt. Meine Mitsegler haben zwar versucht, mir das auszureden, denn der Eigner hatte zugesichert, dass die Ersatzteile am naechsten Tag kommen wuerden, aber mir war es zu bunt. Und so bin ich dann ab nach Hause.
        Bemerkung am Rande: als meine lieben Mitsegler hoerten, dass ich mit Avianca nach Madrid fliegen wuerde, hatten sie den freundlichen Hinweis parat, „Damit kannst du ruhig fiegen. Bei denen faellt nur jeder zweite Vogel runter.“ Nett, oder? Ich habe mir daraus natuerlich nichts gemacht, aber als der Flieger dann abhob und in etwa 500 Meter den Steigflug unterbrach, da wurde mir doch etwas mulmig, bis er nach ein paar Minuten dann auf Reiseflughoehe stieg.
        Noch etwas zum Ende des Toerns: die Ersatzteile kamen tatsaechlich an meinem Abreisetag, und die restliche Crew hat sie eingebaut. Dann sind sie ausgelaufen, und als in der Nacht einer aus dem Cockpit in den Salon runtergestiegen ist stand er mit den Fuessen im Wasser! Unter staendigem Lenzen sind sie dann zurueck nach Cadiz, und die Crew ist auch sofoert abgereist. Nur der Skipper ist zurueck an Bord geblieben, denn es musste taeglich gelenzt werden, damit der Kahn micht schon am Steg absoff! Vermutlich war es eine total ausgeleierte Stopfbuchse der Propellerwelle.
        Von zuhause aus haben wir dann alle Schadensersatz [Rueckerstattung der Toern- und Reisekosten] verlangt, und nach einem Prozess auch bekommen. Soweit diese Geschichte. Ein paar weitere Einzelheiten dazu spaeter. Jetzt kommt hier mal erst ein gemuetlicher Abend.
        Liebe Gruesse, und alles Gute und viel Glueck fuer den weiteren Toern,
        Pit

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      2. Es ist erschütternd, wenn ich lese, was alles auf einem Boot zu Bruch gehen kann. Ich habe gar nicht so viel Phantasie, mir das auszumalen. Ist wohl auch besser so, sonst wäre ich wohl nie losgefahren….. Unsere Stopfbuchse macht übrigens auch Probleme. Nicht in dem Ausmaß, aber sie sabbert permanent ein bisschen.
        Liebe Grüße, immer noch aus Portimao, Ulli

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  4. Ja, wenn man so ins Gruebeln kommt … 😉 Es kann schon Allerhand passieren beim Segeln. Und auch sonst im Leben. Wenn man ueber das Alles nachdenkt, dann sollte man erst gar nicht aus dem Bett aufstehen. Aber … das Bett ist der gefaehrlichste Ort, wenn man es genau nimmt, denn da sterben die Meisten drin. 😀
    Ich halte Euch die Daumen, dass Ihr Euer Ersatzteil nun aber wirklich bald bekommt.

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