5 comments on “Wie man fünf Meter unter dem Meer lebt, und trotzdem Luft bekommt”

Wie man fünf Meter unter dem Meer lebt, und trotzdem Luft bekommt

Hat schon mal jemand daran gedacht, bei Wasserknappheit im nördlichen Niederösterreich den Lauf von March und Thaya umzudrehen und von der Donau weg statt zur Donau hin zu leiten? Wer jetzt über diese absurde Idee lacht, sollte mal einen Blick…

4 comments on “Hansestadt-Sightseeing, Kite-Surfing und Schrebergartening”

Hansestadt-Sightseeing, Kite-Surfing und Schrebergartening

Was haltet ihr eigentlich von Dauercamping? Ich meine die Hardcore-Variante mit Holzzäunen um die Grünfläche vor dem Wohnwagen, mit Gartenzwergen im Steingarten und Häkeldeckchen am Fernseher, Nippes am Regal und Blumentöpfen am Fenster. Ich hab' die Dauercamper immer belächelt -…

4 comments on “Kulinarik auf höchster Ebene: 30 Meter über dem Markermeer”

Kulinarik auf höchster Ebene: 30 Meter über dem Markermeer

Liebe Gäste, es wäre an der Zeit, uns zu verlassen. Seid mir nicht böse, der Aufruf ist nicht gegen euch persönlich gerichtet, er ist reiner Selbstschutz aus Eitelkeit. Es geht nämlich um meine Figur. Würden wir so weitermachen wie die…

7 comments on “Des Captains Ehefrau hat nur einen kleinen Wunsch…”

Des Captains Ehefrau hat nur einen kleinen Wunsch…

Hatte jemand von euch schon mal einen Albtraum von Roger Whittaker? Ich hatte einen. Generell neige ich zu langen Träumen, meistens sind es ausufernde Storys mit Rahmen- und Binnenhandlung und ganz oft mit Personen, die ich schon lange nicht mehr…

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17 Gründe warum wir die besten aller Söhne vermissen werden

In ein paar Tagen heißt es Abschied nehmen. Von der Familie, von den Freunden. Was uns am meisten fehlen wird? Die unvergleichlichen Späße unserer Söhne. Für jene Momente, in denen wir sie sehr vermissen werden, haben Johannes und Matthias folgende…

5 comments on “Kleine Schraube, großes Glück: möge die Arbeit beginnen!”

Kleine Schraube, großes Glück: möge die Arbeit beginnen!

Der Captain ist bereits an Bord von Maha Nanda, also dort, wo er ab sofort ein Jahr lang hingehört. Allerdings ist er ein bisschen einsam, quasi ohne Befehlsempfänger. Denn seine Crew, also Deckhand Ulli, ist derzeit 1300 Kilometer von ihm…

2 comments on “Fünf Gründe warum Lokaljournalismus der beste Job der Welt ist”

Fünf Gründe warum Lokaljournalismus der beste Job der Welt ist

Weder bin ich ein Fan der Promi-Aufläufe bei Spatenstichen und Saisoneröffnungen, noch mach ich's wegen des Gratis-Buffets bei Pressekonferenzen. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft, genauer gesagt Lokaljournalistin. Und das hat gute Gründe, denn es gibt keinen unterhaltsameren Job der Welt…