1 comment on “Summertime und Jenever in Blankenberge”

Summertime und Jenever in Blankenberge

Wir sind völlig überfordert. Und das, obwohl wir weder zu viel Wind noch zu viel Strom oder zu viel Tidenhub haben. Wir sind mit dem Wetter überfordert. Plötzlich haben wir Sommer. Und ich meine richtigen Sommer mit annähernd 30 Grad…

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1 comment on “Wir Maulwurfsegler mit rasender Geschwindigkeit”

Wir Maulwurfsegler mit rasender Geschwindigkeit

Dass wir die niederländisch-belgische Grenze erreicht und im Hafen von Vlissingen festgemacht haben, ist eine wirkliche Leistung. Denn… um der Wahrheit gerecht zu werden: Captain Christoph und seine Crew haben ein kleines Handicap. Es ist nämlich so, dass wir beide…

3 comments on “Als das Tor zum Rhein nur für uns geöffnet wurde”

Als das Tor zum Rhein nur für uns geöffnet wurde

Zehn Uhr abends, unsere kleine Maha Nanda nähert sich der großen Schleuse von Stellendam. Während wir davor festmachen und Christoph Anstalten macht, den Schleusenwärter anzufunken, schaltet die Ampel schon auf Grün-Rot. Man hat uns gesehen und lässt uns passieren. Was…

5 comments on “Am Weg von Amsterdam nach IJmuiden, Inschallah!”

Am Weg von Amsterdam nach IJmuiden, Inschallah!

Inschallah, wir werden bald die Nordsee erreicht haben. Warum ich auf einmal mitten in den Niederlanden arabisch spreche? Das liegt an unserem Ablegemanöver mit kleinen Turbulenzen, aber dazu später. Vorerst einmal zum wichtigsten Punkt: wir sind bereits in Amsterdam. Genauer…

9 comments on “Reisestart: 30 Kleinigkeiten, 100 Kilo Kette und eine 1000-Einwohner-Stadt”

Reisestart: 30 Kleinigkeiten, 100 Kilo Kette und eine 1000-Einwohner-Stadt

Goedemorgen Segelfans und Landratten! Wir melden uns vom Hafen Stavoren, was bedeutet, Captain Christoph hat exakt fünf Wochen nach seiner Ankunft in Lemmer gemeinsam mit seiner seit drei Wochen ebenfalls an Bord befindlichen Crew Ulli den Jachthaven Fries Hoek an…

7 comments on “Wie wir unser Schicksal als Werft-Faktotum rechtzeitig abwenden konnten”

Wie wir unser Schicksal als Werft-Faktotum rechtzeitig abwenden konnten

Poseidon sei Dank, Maha Nanda schwimmt wieder! Sie ist da, wo sie hingehört: im Wasser. Genauer gesagt liegen wir im Jachthaven Friese Hoek in Lemmer - sicher vertäut mit sechs Leinen, denn in den nächsten Tagen soll es stürmisch und…

5 comments on “Wie man fünf Meter unter dem Meer lebt, und trotzdem Luft bekommt”

Wie man fünf Meter unter dem Meer lebt, und trotzdem Luft bekommt

Hat schon mal jemand daran gedacht, bei Wasserknappheit im nördlichen Niederösterreich den Lauf von March und Thaya umzudrehen und von der Donau weg statt zur Donau hin zu leiten? Wer jetzt über diese absurde Idee lacht, sollte mal einen Blick…